Institut für Praxis der Philosophie e.V. Darmstadt (IPPh)

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Philosophischer Salon

 

Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.“

 

Vom Trösten (und Hoffen) in schwierigen Zeiten

 

Salongespräch mit Thomas Gutknecht

 

26. November 2017, 15 bis 18 Uhr

 

Hoffnung ist nicht allein auf irgendeinen guten Ausgang bezogen oder gar darauf angewiesen, sondern bedeutet die Gewissheit, dass, was geschieht, einen letzten Sinn hat. Ist das Trost genug in schlimmen Zeiten? Hans Kudszus hat einmal gesagt: „Trost zu spenden vermag selbst der Liebende nicht; er vermag aber mehr: Trost zu sein.“ Andere PhilosophInnen und SchriftstellerInnen sind hier weniger hoffnungsfroh.

 

Wie steht es nun? Ist Trost möglich? Wer kann trösten? Wie? Wann? Wo? Womit? Ermutigen, Zuversicht geben, Hoffnung stiften – ist es das? Gibt es ein Recht auf Untröstlichkeit, zumindest die Würde der Trostlosigkeit? Vertreibt der „Sinn“ Schwermut und Mutlosigkeit? Oder die Hoffnung: da ist jemand, der mich hört?

 

Thomas Gutknecht, Philosoph und Philosophischer Praktiker, war jahrelang als Präsident der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis tätig. Er wird uns unterschiedliche Sichtweisen auf Trost, Trösten und Trostlosigkeit vorstellen. Im Gespräch mit ihm wollen wir klären, ob und wie Philosophie und Philosophieren trösten können.

 

Ort: Literaturhaus Darmstadt, Kasinostr. 3, IPPh, 3. Stock

 

bitte am Nebeneingang bei IPPh klingeln

 

Unkostenbeitrag: mindestens 10 Euro, inklusive Tee / Kaffee und Kuchen

 

Ermäßigung möglich; der REGIO wird akzeptiert

 

Der Philosophische Salon am IPPh steht unter der Leitung von PD Dr. Ute Gahlings und Sabine Köhler.

 

 

 

 

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Darmstädter Kodex für den privaten Internetgebrauch

Pressemitteilung zur Veranstaltung am 14.2.2015 im PDF-Format: IPPh Pressemitteilung

Der Kodex im PDF-Format: IPPh-Kodex